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Eine überragende Sabine Winter, an drei der sechs Schwabhausener Punkte in Waldbronn beteiligt, war die halbe Lebensversicherung für den TSV. Den Badenerinnen blieb dagegen beim vierten 4:6 im sechsten Heimspiel das Pech treu. Mit 4:18 Zählern stehen sie inzwischen doch schon etwas abgeschlagen auf dem vorletzten Platz – bei vier Punkten Rückstand auf den Tabellensiebten Böblingen ist es nicht mehr allzu wahrscheinlich, dass Krämer und Co. die Bundesliga-Abschiedssaison des Ex-Meisters auf einem Nichtabstiegsplatz beenden.  

In den Doppeln machte der Gast gleich zu Beginn einen, wenn nicht den entscheidenden Schritt: Winter/Tiefenbrunner setzten sich in einem ganz engen Match mit 3:2 gegen Krämer/Göbel durch, während Wang/Jeger wenig Probleme hatten, Lung/Grohmann mit 3:0 auf Distanz zu halten.  

Die bärenstarke Sabine Winter sorgte mit ihren Erfolgen über Jessica Göbel (3:0) und Tanja Krämer (3:1) für zwei weitere Punkte des Aufsteigers. Zwar konnten sich Göbel mit 3:2 und Krämer mit einem glatten 3:0 an der US-Amerikanerin Crystal Wang schadlos halten, die zu ihrem vierten Bundesligaeinsatz kam – tags darauf in Böblingen folgte der fünfte –, doch das änderte nichts daran, dass der TVB in dieser Partie immer der Musik hinterher lief. Selbst der Umstand, dass die Belgierin Lisa Lung im hinteren Paarkreuz überragte und weder gegen Alina Nikitchanka (3:1) noch gegen Mateja Jeger (3:0) etwas anbrennen ließ, führte nicht dazu, dass Busenbach auch nur einmal ausgleichen konnte, da beide TSV-Spielerinnen wenig Mühe mit der grippegeschwächten Lea Grohman hatten, deren Debütsaison im Oberhaus generell unglücklich verläuft, wovon auch ihre Einzelbilanz von 1:16 zeugt.   

„Die Doppel waren entscheidend“, räumte TVB-Kapitänin Jessica Göbel ein. „Sabine [Winter] hat im Doppel überragend gespielt, nahezu ohne Fehler. Wir haben knapp und vielleicht etwas unglücklich 2:3 verloren.“ Sabine Winter sei die Schlüsselspielerin im Gästeteam gewesen: „So dominant, wie sie im Doppel war - so spielte sie auch ihre Einzel. Heute hatten Tanja und ich gegen Sabine kein Mittel, aber gegen Wang haben wir zwei Siege eingefahren.“ Göbel führte ihre Analyse fort: „Lisa [Lung] war unten bärenstark - zwischendurch mal etwas wackelig, aber nie wirklich in Gefahr. Lea [Grohmann] hat im Rahmen Ihrer Möglichkeiten grippegeschwächt alles gegeben. Am Ende eine knappe Niederlage, die mit einem Doppelsieg hätte abgewendet werden können. Ein 0:2-Rückstand in einer 50:50-Partie ist normal nicht einzuholen.“

„Wie erwartet, war es ein enges Spiel mit dem besseren Ende für uns“, so das Fazit des TSV-Trainers Alexander Yahmed. „Schlüssel waren am Anfang die zwei Doppel.“ Yahmed ergänzte mit Blick auf das Böblingen-Spiel am Sonntagvormittag: „Jetzt heißt es Kräfte sammeln und morgen nochmal eine top Leistung abrufen.“ Nun, das ist seinem Team wirklich gelungen. 

www.ticshtennis.de / Stephan Roscher 

Eine überragende Sabine Winter, an drei der sechs Schwabhausener Punkte in Waldbronn beteiligt, war die halbe Lebensversicherung für den TSV. Den Badenerinnen blieb dagegen beim vierten 4:6 im sechsten Heimspiel das Pech treu. Mit 4:18 Zählern stehen sie inzwischen doch schon etwas abgeschlagen auf dem vorletzten Platz – bei vier Punkten Rückstand auf den Tabellensiebten Böblingen ist es nicht mehr allzu wahrscheinlich, dass Krämer und Co. die Bundesliga-Abschiedssaison des Ex-Meisters auf einem Nichtabstiegsplatz beenden.  

In den Doppeln machte der Gast gleich zu Beginn einen, wenn nicht den entscheidenden Schritt: Winter/Tiefenbrunner setzten sich in einem ganz engen Match mit 3:2 gegen Krämer/Göbel durch, während Wang/Jeger wenig Probleme hatten, Lung/Grohmann mit 3:0 auf Distanz zu halten.  

Die bärenstarke Sabine Winter sorgte mit ihren Erfolgen über Jessica Göbel (3:0) und Tanja Krämer (3:1) für zwei weitere Punkte des Aufsteigers. Zwar konnten sich Göbel mit 3:2 und Krämer mit einem glatten 3:0 an der US-Amerikanerin Crystal Wang schadlos halten, die zu ihrem vierten Bundesligaeinsatz kam – tags darauf in Böblingen folgte der fünfte –, doch das änderte nichts daran, dass der TVB in dieser Partie immer der Musik hinterher lief. Selbst der Umstand, dass die Belgierin Lisa Lung im hinteren Paarkreuz überragte und weder gegen Alina Nikitchanka (3:1) noch gegen Mateja Jeger (3:0) etwas anbrennen ließ, führte nicht dazu, dass Busenbach auch nur einmal ausgleichen konnte, da beide TSV-Spielerinnen wenig Mühe mit der grippegeschwächten Lea Grohman hatten, deren Debütsaison im Oberhaus generell unglücklich verläuft, wovon auch ihre Einzelbilanz von 1:16 zeugt.   

„Die Doppel waren entscheidend“, räumte TVB-Kapitänin Jessica Göbel ein. „Sabine [Winter] hat im Doppel überragend gespielt, nahezu ohne Fehler. Wir haben knapp und vielleicht etwas unglücklich 2:3 verloren.“ Sabine Winter sei die Schlüsselspielerin im Gästeteam gewesen: „So dominant, wie sie im Doppel war - so spielte sie auch ihre Einzel. Heute hatten Tanja und ich gegen Sabine kein Mittel, aber gegen Wang haben wir zwei Siege eingefahren.“ Göbel führte ihre Analyse fort: „Lisa [Lung] war unten bärenstark - zwischendurch mal etwas wackelig, aber nie wirklich in Gefahr. Lea [Grohmann] hat im Rahmen Ihrer Möglichkeiten grippegeschwächt alles gegeben. Am Ende eine knappe Niederlage, die mit einem Doppelsieg hätte abgewendet werden können. Ein 0:2-Rückstand in einer 50:50-Partie ist normal nicht einzuholen.“

„Wie erwartet, war es ein enges Spiel mit dem besseren Ende für uns“, so das Fazit des TSV-Trainers Alexander Yahmed. „Schlüssel waren am Anfang die zwei Doppel.“ Yahmed ergänzte mit Blick auf das Böblingen-Spiel am Sonntagvormittag: „Jetzt heißt es Kräfte sammeln und morgen nochmal eine top Leistung abrufen.“ Nun, das ist seinem Team wirklich gelungen. 

www.ticshtennis.de / Stephan Roscher 


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